Mittwoch, 20. Februar 2019

Betriebsräte unerwünscht - Rauswurf beim Shoppen!


Dass Betriebsräte in der Fastfashion-Branche nicht gerade mit offenen Armen empfangen werden, ist nichts Neues. Ebenso die Tatsache, dass sie zunehmend bei ihrer Arbeit behindert werden. Bei Zara wird zum Beispiel besonders vehement versucht, die Gründung von neuen Betriebsratsgremien zu verhindern.

Man argumentiert gerne, dass ZARA eine große und intakte Familie sei, in der flache Hierarchien gelebt werden und Betriebsräte nur viel Geld kosten und Abläufe unnötig verkomplizieren würden - Welche Haltung das Unternehmen tatsächlich gegenüber Betriebsräten hat, zeigt eine aktuelle Begebenheit, die sich an einem Samstag in diesem Februar ereignet hat: Zwei Mitglieder der Münchner Betriebsräte machten sich am Wochenende auf den Weg zur Sightseeing-Tour in Bayerns Umland und besuchten im Anschluss unter anderem einen ZARA-Store in der Innenstadt von Erlangen.
Hier begrüßten sie einige Kollegen*innen und schauten sich etwas in der Filiale um. Die beiden wurden vom Filialleiter erkannt und nach ihrem Anliegen gefragt. Da die Kollegen Mitglieder von Betriebsräten sind, wurde von den örtlichen Managern angenommen, dass sie den Store aufgrund von Betriebsratstätigkeiten aufsuchen würden.



Manager wirft Betriebsratsmitglieder aus der Filiale



Vermutlich aus diesem Grund wurde umgehend die für das Gebiet zuständige Personalreferentin kontaktiert, um die weitere Vorgehensweise abzuklären - die Manager wurden schließlich instruiert, die beiden Kollegen des Hauses zu verweisen. Es wurde ihnen 3 Minuten Zeit gegeben, um die Filiale zu verlassen - ansonsten würde man von seinem Hausrecht Gebrauch machen und die Polizei verständigen!

An dieser Stelle möchten wir nochmal deutlich machen, dass die beiden Betriebsratsmitglieder aus privaten Gründen in der Stadt waren und sich lediglich in der Filiale etwas umschauen wollten!

Diese extreme Reaktion seitens der örtlichen Manager und der Personalreferentin ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass die betreffende Filiale noch keinen Betriebsrat hat und mit allen Mitteln versucht wird, eine Gründung zu verhindern.



Behinderung und Schikane gehören zum Zara-Alltag



Schon lange erschwert ZARA die tägliche Betriebsratsarbeit - wichtige Informationen werden bewusst vorenthalten, die Übernahme von Anwaltskosten werden verweigert, oder erforderliche Schulungsmaßnahmen werden blockiert, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Wie man aber aktuell mit Mitgliedern von Betriebsräten umgeht, die sich privat in den Filialen zum Shoppen aufhalten ist eine komplett neue Dimension!
Wir finden dieses feindliche Verhalten Zara’s gegenüber unseren Kollegen mehr als bedenklich und fragen uns, mit welcher Begründung man dieses noch rechtfertigen kann.

Bundesweit war der Moderiese zuletzt aufgrund seiner dubiosen Personalpolitik in die Negativschlagzeilen geraten: "Mobbing und Bespitzelung", „Zara hat mich krank gemacht“, oder "Plumpe Einschüchterungsversuche" waren einige der Themen.



Offenbar ist man in Zara’s Chefetage unwillig, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen und man driftet weiterhin in die komplett falsche Richtung ab.
Dieses Verhalten macht deutlich, dass Vertreter der Belegschaft - wenn es nach dem Wunschdenken der Führungskräfte geht - keinen Platz in der großen und angeblich so intakten ZARA-Familie haben. 


Fest steht, dass wir als Betriebsräte uns von diesem überzogenen Abwehrverhalten nicht beeindrucken lassen, und weiterhin unseren eingeschlagenen Weg gehen - denn auch spanische Großkonzerne wie Zara/Inditex haben sich an deutsche Gesetze und Regeln zu halten, auch wenn es aus unternehmerischer Sicht vielleicht manchmal etwas schwer fällt!

Dienstag, 19. Februar 2019

Wer kämpft kann gewinnen!


Für unsere Kolleg*innen in Indien, Bangladesch und Sri Lanka war der Januar ein Monat voller Arbeitskämpfe. Teilweise gehen sie immer noch weiter.

Am 8. und 9. Januar streikten über 200 Millionen Arbeiter*innen in Indien gegen die Politik der gegenwärtigen Regierung von Ministerpräsident Narendra Modi. An den Streik und Protesten beteiligten sich auch unsere Kolleg*innen der GATWU in Bangalore und GAFWU in Chennai. Grund für den Streik, zu dem fast alle Gewerkschaften in Indien aufgerufen haben: die Regierung kürzt bei den ohnehin spärlichen Sozialversicherungen, schränkt Gewerkschafts- und Beschäftigtenrechte ein, tut nichts gegen die hohen Preissteigerungen für Dinge des alltäglichen Bedarfs und schweigt angesichts schlimmer Fälle von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und in ihren eigenen Reihen. An den Streiks haben Kolleg*innen teilgenommen, die unter anderem in Bekleidungsfabriken arbeiten, die für H&M, Zara, Otto und Primark produzieren. Unsere Kolleg*innen von GAFWU wurden sogar für ihre Teilnahme am Streik vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen!


Etwa zur gleichen Zeit streikten und protestierten hunderttausende Arbeiter*innen in Bangladesch für einen höheren Mindestlohn. In der Bekleidungsindustrie in Bangladesch gelten unterschiedliche Mindestlöhne, je nach Tätigkeit. Die Regierung reagierte mit Repression, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um die Protestierenden zu vertreiben. Der Mindestlohn war erst Ende 2018 nach fünf Jahren erstmals wieder auf 8.000 Taka (ca. 84€) für die niedrigste Lohngruppe erhöht worden, doch Arbeiter*innen und Gewerkschaften forderten mindestens das Doppelte für ein Leben in Würde. Deswegen kam es zu erneuten Protesten. Die Arbeiter*innen und Gewerkschaften konnten einen Erfolg erringen: der Mindestlohn wurde nach den Protesten nochmals erhöht auch wenn er immer noch weit von den ursprünglich geforderten 16.000 Taka entfernt liegt. In manchen Lohngruppen um wenige Cent, in anderen um bis zu fünf Euro pro Monat.


Allerdings reagieren Regierung und Unternehmerverbände mit Repression auf diesen Arbeitskampf. Laut unseren Kolleg*innen von der NGWF wurden über 11.000 Arbeiter*innen gekündigt, Hunderte sind noch immer in Polizeigewahrsam, über 3.000 Arbeiter*innen wurden angeklagt. Laut Presseberichten waren diese Arbeiter*innen unter anderem bei Zulieferern für H&M, Zara, Walmart und Next beschäftigt. Für die Gewerkschaften in Bangladesch ist klar: Regierung und Unternehmen versuchen mit allen Mitteln, die Arbeiter*innen zu schlagen - und den Erfolg und die Erfahrung gemeinsamen solidarischen Handelns vergessen zu machen. Gewerkschaften in Bangladesch protestieren gegen die Repression und unterstützen die betroffenen Arbeiter*innen, darunter auch unsere Kolleg*innen der National Garment Worker Federation. Sie fordern die sofortige Wiedereinstellung der Kolleg*innen und ein Ende der Repression. Dazu haben sie einen Kampagne gegen die Politik der Regierung und des Arbeitgeberverbandes gestartet und planen auch die Einkäuferunternehmen in die Pflicht zu nehmen.



Mit Repression haben auch unsere Kolleg*innen aus Sri Lanka zu kämpfen. Das Unternehmen ATG stellt Arbeitshandschuhe u.a. für Logistikunternehmen her und Mitglieder der Gewerkschaft Free Trade Zones & General Services Employees Union (FTZ&GSEU) sind dort seit Jahren gewerkschaftlich aktiv. Nun reagiert die Geschäftsleitung aber mit einer neuen Stufe der Repression gegen fünf Gewerkschafter*innen der FTZ&GSEU. Das Management hat fünf unserer Kolleg*innen entlassen. Die fünf KollegInnen machen den Kern der Betriebsgewerkschaft aus. Der Grund für die Kündigung: weil sie 2015 eine Blutspendekampagne(!) im Unternehmen gestartet haben, ohne dies mit der Geschäftsleitung abzusprechen. Die Belegschaft antwortet auf diesen Angriff mit Streik - solange bis die Kolleg*innen wieder eingestellt sind. Die Handlungen des Managements von ATG reihen sich ein in eine Reihe von gewerkschaftsfeindlichen Maßnahmen: die Betriebsgewerkschaft wird trotz 95% Unterstützung durch die Belegschaft nicht anerkannt und langjährigen Gewerkschaftsmitgliedern werden zustehende Sonderzahlungen verweigert.



Auch wenn dies über 6.000 Kilometer entfernt von uns passiert: vieles erkennen wir wieder. In den kommenden Monaten stehen bei uns Tarifverhandlungen an und die Unternehmer stellen mal mehr, mal weniger offen den Flächentarifvertrag in Frage. Gemeinsam mit ver.di kämpfen wir für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag im Einzelhandel, damit bei uns gute Arbeitsbedingungen durchgesetzt sind. Auch Union Busting – also Schikane, Kündigung und Einschüchterung von aktiven BR-Kolleg*innen und Gewerkschafter*innen gibt es bei uns. Dies nimmt (noch?) keine Ausmaße an, wie bei unseren Kolleg*innen in Südasien. Das liegt aber nicht daran, dass wir in Europa sind: Als Kolleg*innen der Gewerkschaft SI-COBAS aus Italien im vergangenen Jahr auf der H&M-Betriebsräteversammlung waren, haben sie auch von Inhaftierungen von Gewerkschafter*innen berichtet – weil sie in Logistikzentren für H&M gute Arbeitsbedingungen erkämpfen wollten. Wie mit uns umgegangen wird, ist immer eine Frage, wie stark wir sind und gut wir als Betriebsräte, Beschäftigte und Gewerkschafter*innen organisiert sind. 





Dienstag, 12. Februar 2019

Der Zara Geschäftsführungszirkus in den Berliner Stores geht in die zweite Runde!





Seit der Bekanntgabe der Schließung im Marmorhaus ist in Berlin einiges passiert. Zu erwähnen ist mal wieder das frevelhafte Verhalten der Geschäftsführung im Umgang mit der Belegschaft. Das nur sechs Kollegen von insgesamt ca. 80 Mitarbeitern eine Stelle in einer umliegenden Filiale angeboten wurde, ist bereits bekannt.

Nun ist aber rausgekommen, dass es 20 weitere Stellenausschreibungen in den umliegenden BR-Filialen gegeben haben soll, insbesondere in der Filiale im Alexa Einkaufszentrum, der Tauenzienstraße, sowie in der Filiale in der Mall of Berlin.
Diese Stellen könnten problemlos für die Mitarbeiter der Schließungsfiliale zur Verfügung gestellt werden, um Ihre Weiterbeschäftigung zu ermöglichen.




Das wurde vom Betriebsrat in einer Einigungsstelle zum Sozialplan gerügt, aber die Geschäftsleitung wusste angeblich nichts von den 20 Stellenausschreibungen. Es sei lediglich Papier, ohne Bedeutung heißt es vom Deutschland Personalchef.
Nach dem Termin gab es die Anweisung von der Geschäftsleitung alle Stellenausschreibungen in den Filialen sofort abzuhängen, zusätzlich wurden innerhalb von
72 Stunden, ca. 23 Probezeitkündigungen durch den Personalreferenten in Berlin
ausgesprochen.

Ein inoffizielles Statement des Personalreferenten lautete wie folgt: „Marmorhaus hätte
gewonnen und daher müssen Kündigungen erfolgen“. Die Arbeitgeberin ZARA versteckt sich wie so gern hinter ihren Betriebsräten, wenn es um die Rechtfertigung von ihren
Schandtaten geht, statt zu ihrem frevelhaften Verhalten zu stehen. So hieß es vom
Deutschland Personalchef noch kurz vor Bekanntgabe der Schließung, der Betriebsrat sei
Schuld an den Unruhen im Marmorhaus.

In den Berliner Filialen ist seitdem kaum mehr ein Mitarbeiter zu sehen. Unterbesetzung ist
noch zu milde ausgedrückt. Die Überlastung der Belegschaften kommt an ihre Grenzen.

Der Schwiegersohn von Armancio Ortega soll nach Berlin kommen


Der Schwiegersohn von Armancio Ortega soll nach Berlin kommen und sich die Filiale im
Alexa sowie die Filiale in der Tauenzienstraße besichtigen. Das hatte die Geschäftsführung
vermutlich nicht auf dem Schirm, als Sie die oben genannten Anweisungen gab und für eine
massive Unterbesetzung sorgten, nur um „so viele Mitarbeiter wie möglich aus dem Marmorhaus loszuwerden“.

Um dem Schwiegersohn nicht den Eindruck zu geben, dass in Berlin gerade alles drunter und drüber geht, sollen aus ganz Deutschland Unterstützungen in die zwei Stores geschickt
werden.



Was nun folgt, zeigt sich in den nächsten Tagen….

Freitag, 4. Januar 2019

Sprechen Sie deutsch? Kommunikation bei ZARA nur noch nebensächlich


Mitte November informierten wir über die Fluktuation, welche bei Zara dramatische Ausmaße angenommen hat, der komplette Artikel ist nochmal hier zu finden.

In diesem Artikel beleuchten wir Zara’s Personalpolitik näher, denn nicht nur die häufigen Mitarbeiterwechsel fallen auf - auch immer mehr neue Kollegen*innen haben keinerlei Deutschkenntnisse und sollen im Verkauf arbeiten.


Schulungen mittlerweile auf englisch


Im Sommer 2017 berichtete RTL Television umfangreich über die vielen Leiharbeiter, welche damals unter katastrophalen Bedingungen für Zara arbeiten mussten - allesamt ohne deutsche Sprachkenntnisse. Nach den Negativschlagzeilen hat der Konzern von dieser Strategie abgesehen. Stattdessen beobachten wir seit einigen Monaten, dass immer mehr neue Mitarbeiter*innen regulär eingestellt werden, welche nur englisch, oder spanisch beherrschen.

Was steckt dahinter? Ist Kommunikation im Verkauf bei Zara mittlerweile nur noch nebensächlich? Sind die neuen Mitarbeiter*innen nur zum Aufräumen und Ware „springen“ vorgesehen?

Vor einigen Jahren bekamen wir vereinzelt neue Kollegen*innen mit schlechten Sprachkenntnissen. Diese lernten ziemlich schnell die neue Sprache, aus dem einfachen Grund, weil sie täglich deutsch auf der Verkaufsfläche reden mussten. Wenn diese Menschen so eine Chance bei uns bekommen, und auf diesem Weg die neue Sprache lernen, begrüßen wir das natürlich.
Mittlerweile sind jedoch Ausmaße erreicht, dass Schulungen teilweise nur noch auf englisch stattfinden, weil niemand von den neuen Kollegen*innen deutsch versteht! Es wird untereinander auf englisch, oder spanisch gesprochen - das Erlernen der neuen Sprache wird so nur langsam vorangetrieben und erschwert die Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitern*innen.


Führungskräfte ohne jegliche Sprachkenntnisse


Die Entwicklung geht in die Richtung, dass bei Zara in Deutschland selbst zahlreiche Führungspositionen mit Bewerbern besetzt werden, die schlichtweg kein deutsch verstehen, oder sprechen! Diese Leute sollen Anweisungen geben, nur wie soll das funktionieren? Es geht so weit, dass Nippons (Mitarbeitermeetings) auf englisch abgehalten werden, weil der Manager kein Wort deutsch spricht, obwohl ein Großteil der Belegschaft englisch nur teilweise, oder schlecht versteht! Missverständnisse sind so vorprogrammiert - der Unmut vieler Kollegen*innen ist groß.

Teilweise ist die Situation so unhaltbar, dass Münchner Betriebsräte in einem Gerichtsverfahren bezüglich der Festlegung der Betriebssprache klagen. Hintergrund ist, dass der Filialdirektor, welcher für alle erster Ansprechpartner seit Jahren im Store ist, über keinerlei deutsche Sprachkenntnisse verfügt!


Schafft Zara bewusst Abhängigkeiten?


Was bedeutet das alles? Möchte Zara als verantwortungsbewusster Arbeitgeber auch Menschen eine Chance geben, welche aufgrund der Sprachbarriere Schwierigkeiten haben, woanders einen Job im Einzelhandel zu bekommen? Oder handelt es sich womöglich doch um andere, nicht so rühmliche Motive, gerade diese Menschen einzustellen?

Führungspositionen bei Zara nehmen zunehmend Leute aus Ost- und Südeuropa ein. Diese Leute verlassen ihre Heimatländer und verdienen im Vergleich zu ihrem gewohnten Lohnniveau nun vermeintlich viel. Man ist dankbar, in Deutschland arbeiten zu können, und froh, diesen Job zu haben - das schafft Abhängigkeiten. Diese „neuen“ Führungskräfte kennen sich z.B. weder mit dem deutschen Betriebsverfassungsrecht, noch mit den Regelungen zur Arbeitssicherheit aus. Aus Angst vor Konsequenzen hinterfragt man keine Arbeitsanweisungen von der Zentrale - es kam schon vor, dass Läden in Bayern bewusst erst lange nach 20.00 Uhr geschlossen wurden, weil man unter allen Umständen das Tagesumsatzziel erreichen wollte!


Ein Weg in die falsche Richtung


Wir finden diese Entwicklung mehr, als nur besorgniserregend. Gewerkschaften kämpften jahrzehntelang für die Standards, die wir in Deutschland heutzutage kennen. Mit dieser rücksichtslosen Personalpolitik unterwandern ausländische Großkonzerne wie Inditex /Zara Stück für Stück die mühsam erkämpften Werte - man tut sich schwer mit Betriebsräten und Mitarbeiterrechten. 

Als weltgrößtes Textilunternehmen, sollte sich Inditex/Zara gut überlegen, ob man diesen Weg weiter gehen will, oder ob man nachhaltige und menschliche Personalpolitik betreiben möchte. Billiger geht immer, aber irgendwann einmal ist auch hier das Ende der Fahnenstange erreicht!
Man sieht sich immer gerne als „Boutique“ - diese Zeiten sind leider schon lange vorbei. Was Personalschulungen und Mitarbeiterführung angeht, ist Zara mittlerweile eher in Richtung „Billig-Discounter“ anzusiedeln!